Wörterbuch  Bibliothek von HO aus HF in HH

VOLLSTRECKTE TODESSTRAFEN NACH DEM 12.09.1980

Aufstellung von der alternativen türkeihilfe

1. Necdet Adali, Linker, Ankara, 07.10.1980

Mit der Hinrichtung von einem 'Linken' und einem 'Rechten' machte der Nationale Sicherheitsrat am 07.10.1980 den Anfang bei einer Welle von Hinrichtungen, die zu diesem Zeitpunkt seit 8 Jahren nicht mehr vollzogen wurden. Necdet Adali war dabei zusammen mit dem flüchtigen Kemal Ergün für schuldig befunden worden, als Angehöriger der Gruppe "Kurtulus" eine Teestube beschossen und dabei 2 Menschen getötet zu haben.

2. Mustafa Pehlivanoglu, Rechter, Ankara, 07.10.1980

Er war wegen Beschießung einer Teestube, bei der 5 Menschen getötet wurden, zusammen mit Isa Arrmagan zum Tode verurteilt worden. Wie Kemal Ergün soll sich Isa Armagan auf der Flucht befinden. Beide werden im Iran vermutet.

3. Serdar Soyergin, Linker, Adana, 26.10.1980

In einem Schnellverfahren wurde dieser Prozess zu Ende geführt. Am 14.09.1980 war es in Adana zu einer bewaffneten Auseinandersetzung gekommen, in deren Verlauf der IGD-Angehörige Erdogan Polat und der Hauptmann Bülent Angin getötet wurden. 5 Tage darauf fand die Verhandlung statt. In der dreistündigen Beweisaufnahme gab Serdar Soyergin an, dass er E. Polat in Notwehr getötet habe, dass er aber mit dem Mord an dem Hauptmann nichts zu tun habe. Serdar Soyergin wurde in dem Verfahren durch keinen Anwalt vertreten. Das am gleichen Tag (19.09.1980) gefällte Todesurteil wurde am 09.10.1980 durch den Militärischen Kassationsgerichtshof (MKH) bestätigt und am 26.10.1980 erfolgte die Hinrichtung.

4. Erdal Eren, Linker, Ankara, 13.12.1980

Der als Angehöriger von Halkin Kurtulusu angeklagte Erdal Eren wurde beschuldigt, nach einer Demonstration einen Polizisten ermordet zu haben. Das Todesurteil wurde drei Mal durch den Militärischen Kassationshof (MKH) zurückgewiesen. Neben der Tatsache, dass er dem ermordeten Polizisten unmittelbar gegenüber gestanden hatte, der Schuss aber aus großer Entfernung von hinten abgegeben worden sein sollte, spielte auch das Alter des Angeklagten eine Rolle. Das Gericht befand, dass Erdal Eren zur Tatzeit über 18 Jahre alt gewesen war und verhängte immer wieder die Todesstrafe, die schließlich trotz internationaler Proteste auch bestätigt wurde.

5. Cevdet Karakas, Rechter, Elazig, 04.06.1981

Wegen des Mordes an dem linksgerichteten Anwalt Erdal Aslan am 11.02.1980 wurde Cevdet Karakas am 09.12.1980 zum Tode verurteilt. Dieses Urteil wurde am 13.04.1981 durch den MKH bestätigt. Cevdet Karakas war bei seiner Hinrichtung 21 Jahre. Er war Halbwaise, dessen Vater in Deutschland arbeitet. Der Nationale Sicherheitsrat ordnete für den gleichen Tag die Hinrichtung für den 'Linken' Recep Sariaslan an, die aber nicht mehr vollstreckt zu werden brauchte, weil dieser bei seiner Festnahme schon erschossen worden war.

6. Veysel Güney, Linker, Gaziantep, 11.06.1981

Auch hier kann man einen "Racheakt" der Sicherheitskräfte vermuten, weil Veysel Güney für den Tod von 2 Militärangehörigen verantwortlich gemacht wurde. Nachdem am 20.02.1981 das Todesurteil gegen das vermeintliche Dev-Yol Mitglied in Adana gefällt worden war, wurde es am 21.04.1981 durch den MKH bestätigt und da bei ihm auch nur der Nationale Sicherheitsrat zustimmen musste, erfolgte die Hinrichtung keine 2 Monaten später.
 

7./8. Kadir Tandogan, Ahmet Saner, Linke, Istanbul, 25.06.1981

Als Angehörige der MLSPB wurden sie für den Mord an 2 amerikanischen Soldaten verantwortlich gemacht. Die nach dem Militärputsch gefällten Todesurteile: wurden am 11.03.1981 zunächst durch den MKH verworfen, nach dem Einspruch des Militärstaatsanwaltes dann aber am 13.04.1981 bestätigt.

9. Mustafa Özenç, Linker, Adana, 20.08.1981

Der 1959 geborene Mustafa Ozenc war als Dev-Yol Anhänger am 13.03.1981 in Adana zum Tode verurteilt worden. Der MKH bestätigte am 23.06.1981.

10. Ismet Sahin, Linker,  Istanbul, 20.08.1981

Zusammen mit seinem Bruder soll er wegen Mordes gesucht worden sein. Als er sich seiner Festnahme widersetzte, soll er einen Soldaten getötet haben. Dafür wurde er am 27.10.1980 zum Tode verurteilt. Sein Bruder erhielt eine Strafe von 30 Jahren. Das Urteil wurde am 29.04.1981 bestätigt.

11.-13. Ibrahim Ethem Coskun, Seyit Konuk, Necati Vardar, Linke, Izmir, 13.03.1982

Als Angehörige der TKEP waren die 22-24-jährigen Angeklagten für einen Mord am 25.04.1980 und einen weiteren am 28.04.1980 an dem Provinzsekretär der MHP, Turan Ibrahim, zum Tode verurteilt worden. Am 22.09.1981 wurden diese Urteile vom 07.05.1981 durch den MKH bestätigt. Hier erfolgte zum ersten Mal auch eine Bestätigung durch die inzwischen eingerichtete Beratende Versammlung (BV) am 05.03.1982.

14. Fikri Arikan, Rechter, Ankara, 27.03.1982

Fikri Arikan, Kemal Özdemir und Eyüp Ozmen waren für schuldig befunden worden, 2 Linke gefoltert zu haben und sie dann in einem Sack zu Tode geprügelt zu haben (so genannter "Sackmord"). Das Urteil gegen den Vorsitzenden des Ideallstenvereins, Eyüp Ozmen, wurde später aus Mangel an Beweisen aufgehoben. Kemal Ozdemir konnte bei einem Krankenhausaufenthalt fliehen, so dass die Todesstrafe gegen ihn nicht vollstreckt werden konnte. Die Revisionsverhandlung endete hier am 15.07.1981, die Bestätigungen erfolgten am 29.12.1981.

15. Sabri Altay, unpolitisch, Izmit, 23.04.1982

Dies war die erste Hinrichtung an einem unpolitischen Täter. Sabri Altay soll am 25.08.1974 seine Frau ermordet haben, um seine Geliebte heiraten zu können. Dafür wurde er im Jahre 1975 zum Tode verurteilt.

16. Cengiz Bagtemur, Rechter, Elazig, 01.05.1982

Der 21-jährigeCengiz B. soll am 20.02.1980 den Vorsitzenden des Jugendvereines der CHP in Elazig, Hasan Dogan, ermordet haben. Dafür wurde er am 11.05.1981 zum Tode verurteilt. Das Urteil wurde am 30.09.1981 durch den MKH und am 26.04.1982 durch die Beratende Versammlung bestätigt.

17. Sebahattin Ovali, Unpolitisch, Balikesir, 11.06.1981

Der 1956 geborene Sebahattin Ovali hatte in einer Blutrache Mehmet Uslu im Jahre 1977 umgebracht, nachdem dieser einen Bruder von ihm ermordet hatte. Das Urteil war im Jahre 1978 bestätigt worden.

18. Adnan Kavakli, Unpolitisch, Amasya, 18.06.1981

Er war wegen Mordes an einem 16-jährigen, den er zuvor vergewaltigt hatte, vom Strafgericht in Tokat zum Tode verurteilt worden. Das Urteil war 1978 bestätigt worden.

19. Ali Bülent Orkan, Rechter, Ankara, 13.08.1982

Er war wegen der Beschießung einer Teestube am 16.05.79, bei der 7 Menschen getötet wurden, am 25.02.1982 zum Tode verurteilt worden. Bei dieser Tat soll es 2 Mittäter gegeben haben, von denen einer bei seiner Festnahme Selbstmord verübte, der andere zwar gefasst wurde, aber über seine Verurteilung nichts berichtet wurde. Nachdem dieses Urteil schon einmal durch den MKH und die BV bestätigt worden war, kam es erneut vor dem MKH, wo sie am 13.07.82 schließlich bestätigt wurde. Ali Bülent Orkan war bei seiner Hinrichtung 25 Jahre alt.

20. Veli Acar, Unpolitisch, Isparta, 13.08.1982

Wegen Mordes an seinem Bruder war er 1978 zum Tode verurteilt worden. In diesem Verfahren in Istanbul war seine Schwägerin zunächst ebenfalls zum Tode verurteilt worden, dann aber. mit einer Gefängnisstrafe von 20 Jahren belegt worden.

21. Esref Özcan, Unpolitisch, Kayseri, 19.08.1982

Er soll gegen Geld im Jahre 1976 den Ehemann von Rabia Gürlek umgebracht haben.

22. HaliI Fevzi Uyguntürk, Unpolitisch, Afyon, 29.12.1982

Im Jahre 1975 soll er das Mädchen, das ihm für die Heirat verweigert worden war, dessen Mutter und eine, weitere Frau in Tire ermordet haben.

23. Kazim Ergün, Unpolitisch, Aksehir, 29.12.1982

Aus Blutrache hatte er drei Personen der Familie Güllü umgebracht. Das Urteil wurde in Konya gefällt.

24. Muzaffer Öner, Unpolitisch, Amasya, 30.12.1982

Im Jahre 1979 soll er seine Frau und seinen Schwager in Istanbul umgebracht haben.

25. Adem Özkan, Unpolitisch, Balikesir, 13.01 .1983

Der 1947 geborene Adem Özkan war im Jahre 1976 wegen Mordes an seinem Großvater zum Tode verurteilt worden.

26. Hüseyin Çayli, Unpolitisch, Afyon, 13.01.1983

Im Jahre 1974 hatte er im Alter von 18 Jahren einen 6-jährigen Jungen vergewaltigt und dann getötet. Dafür war er vom Strafgericht in Yalvac zum Tode verurteilt worden.

27. Osman Demiroglu, Unpolitisch, Isparta, 14.01.1983

Im Alter von 23 Jahren hatte er im Jahre 1974 ein 14-jähriges Mädchen vergewaltigt und getötet. Dafür sprach das Strafgericht in Antalya die Todesstrafe aus.

28. Ahmet Mehmet Ulugbay, Unpolitisch, Aksehir, 22.01.1983

Wegen Doppelmordes im Jahre 1977 war Ahmet Mehmet Ulugbay (auch als Mehmet Ulubay angegeben) am 13.05.1980 in Denizli zum Tode verurteilt worden.

29. AIi Aktas, Linker, Adana, 23.01.1983

Er war am 09.06.1980 in Iskenderun in eine Schießerei verwickelt, in deren Verlauf der rechtsgerichtete Sulhi Aksoy getötet wurde. Dafür wurde er am 13.05.1981 durch das Militärgericht in Adana zum Tode verurteilt.

30. Duran Bircan, Unpolitisch, Denizli, 23.01.1983

Er war wegen Mordes an seiner Mutter und seiner Nichte, die er vergewaltigen wollte, durch das Strafgericht in Denizli am 13.05.1980 zum Tode verurteilt worden.

31. Leon Emekciyan, Armenier, Ankara, 29.01.1983

Der Armenier war an dem Überfall auf den Flughafen Esenboga in Ankara am 07.08.1982 beteiligt. Bei diesem Überfall wurden 9 Menschen getötet und 78 verletzt. Aus der Haft war von ihm zu vernehmen, dass er den armenischen Terror verurteile und seine Tat bereue.

32.-35. Ramazan Yukarigöz, Ömer Yazgan, Mehmet Kambur, Erdogan Yazgan, Linke, Izmit, 29.01.1983

Als Angehörige von THKP/C Devmrici Halkin Yolu (andere Publikationen geben 3. Yol als Organisation an) waren sie wegen eines Überfalls auf ein Goldgeschäft und Mord an dem Besitzer und einem Polizisten zum Tode verurteilt worden. Die Todesurteile waren am 20.04.1981 durch das Militärgericht in Gölcük verhängt worden, die Bestätigung erfolgte am 25.11.1981 durch den MKH. Am 05.05.1982 bestätigte die BV. Dann wurden die Urteile noch einmal zu einer Überprüfung zurückgezogen, ohne erneute Beratung dann aber vollstreckt.
Am 31.03.1983 findet sich in Milliyet eine Meldung, dass die Mutter von Ramazan Yukarigöz bei der Beerdigung ihres Sohnes die ideelle Persönlichkeit des Staates beleidigt haben soll. Das Gericht habe den Prozess vertagt, um über den Antrag auf Haftentlassung zu entscheiden. Über den Ausgang dieses Verfahrens ist nichts bekannt.

36. Ahmet Kerse, Rechter, Gaziantep, 30.01.1983

Wegen Mordes an dem linksgerichteten Lebensmittelhändler Battal Türkaslan am 22.05.1979 war er am 08.07.1981 durch das Militärgericht in Adana zum Tode verurteilt worden. Am 16.12.1983 bestätigte die BV.

37.-39. Ridvan Karaköse, Cavit Karaköse, Süleyman Karaköse, Unpolitische, Aksehir, 05.02.1983

Aus Blutrache hatten die drei Brüder am 20.03.1974 eine Frau und ihren Sohn umgebracht und waren dafür in Aksehir zum Tode verurteilt worden.

40. Fatih Laçingil, Unpolitisch, Kesan, 24.02.1983

Wegen Raubmordes an einem Soldaten am 14.03.1975 in Kesan war er zum Tode verurteilt worden.

41. Faik Güngörmez, Unpolitisch, Kilis, 24.02.1983

In der Nähe von Gaziantep soll er zwei Morde begangen haben.

42. Mustafa Basaran, Unpolitisch, Edirne, 30.03.1983

Wegen Doppelmordes als gedungener Mörder war er im Jahre 1976 zum Tode verurteilt worden.

43. Hüseyin Üye, Unpolitisch, Nazilli, 30.03.1983

Wegen Mordes an 5 Personen der Familie Ay aus Blutrache im Jahre 1980 war er in Nazilli zum Tode verurteilt worden.

44. Sener Yigit, Unpolitisch, Isparta, 20.04.1983

Wegen Mordes an der Frau des österreichischen Botschafters und seiner Tochter am 28.09.1978 war er zum Tode verurteilt worden. Die Bitte aus Österreich um Begnadigung des Täters fand kein Gehör.

45. Cafer Aksu (Altuntas), Unpolitisch, Ordu, 20.04.1983

Wegen Doppelmordes am 02.04.1977 in Aybasti/Ordu war er zum Tode verurteilt worden.

46. Abdülaziz Kiliç, Unpolitisch, Edirne, . 26.05.1983

Wegen Raubmordes an einem Arbeitskollegen im Jahre 1978 war er in Istanbul zum Tode verurteilt worden.

47./48. Halil Esendag, Selçuk Daracik, Rechte, Izmir, 05.06.1983

Wegen Mordes an vier Arbeitern in einer Bäckerei in Turgutlu wurden sie am 18.09.1981 durch das Militärgericht in Izmir zum Tode verurteilt. Das MKH bestätigte am 02.02.1983.

49. Ilyas Has, Linker, Izmir, 07.10.1984

Das erste Todesurteil, das unter dem gewählten Parlament vollstreckt wurde. Nachdem in Kurdistan vom 15.08.1984 an eine Offensive der PKK stattfand, hatte Staatspräsident Kenan Evren noch einmal ausdrücklich betont, daß man nicht gewillt sei, zum Tode Verurteilte ein Leben lang zu ernähren. Ilyas Has war als Dev-Yol Anhänger beschuldigt worden, den Nachtwächter Süleyman Tosun am 07.06.1980 ermordet zu haben. Das Militärgericht in Izmir hatte ihn daraufhin am 19.01.1982 zum Tode verurteilt. Das Urteil war nicht nur aus der BV wieder zurückgezogen worden, sondern auch in dem neuen Parlament einige Male hin- und hergangen, bis am 05.10.1984 schließlich bestätigt wurde.

50. Hidir Aslan, Linker, Burdur, 25.10.1984

Im Zusammenhang mit der Besetzung der Staatsbetriebe Taris/ Izmir, der militärischen Räumung und den anschließenden Auseinandersetzungen in dem Arbeiterviertel Gültepe sollen drei Polizisten ermordet worden sein. Hierzu haben verschiedene Prozesse stattgefunden. In diesem Prozess wurden neben Hidir Aslan noch Ali Akgün und Ismail Levent Aksu zum Tode verurteilt, ohne dass Hidir Aslan jedoch eine konkrete Beteiligung an Gewaltakten nachgewiesen werden konnte. Er wurde als führender Kopf einer Organisation (Dev-Yol) zum Tode verurteilt. Von den anderen zwei Todesurteilen wurde das Urteil gegen Ismail Levent Aksu revidiert, das Todesurteil gegen Ali Akgün steht im Parlament zur Ratifizierung an. Das Todesurteil gegen Hidir Aslan wird an einem Tag durch den Rechtsausschuss und das Parlament am 04.10.1984 bestätigt. Der Befehl zur Hinrichtung erfolgte am 19.10.1984. Da der Anwalt aber einen Antrag auf Wiederaufnahme des Verfahrens gestellt hatte, wird noch einmal unter Ausschluss der Öffentlichkeit vor dem MKH verhandelt (auch der Anwalt durfte nicht teilnehmen). Dann aber wird das Urteil doch noch am 25.10.1984 vollstreckt.

Verweise: (wenn nicht anders vermerkt, dann sind die Dokumente in der türkischen Sprache)

Eine Liste aller Hinrichtungen in Türkisch befindet sich bei Belgenet
Mit Stichtag vom 22.12.1999 hat Belgenet aller zur Ratifizierung durch das Parlament anstehenden Todesstrafe und deren rechtliche Grundlage aufgeführt.
Diskussion um die Todesstrafe auf dem Hintergrund des Verfahrens gegen Abdullah Öcalan führt die Zeitschrift Aksyon vom 20.05.2002

Seite mit Bild von Hidir Aslan haben seine Freunden ins Internet gestellt.
Die Geschichte von Ali Akgün, der einer Hinrichtung entging, findet sich in Radikal vom 25.05.2003
Das dort fehlende Bild ist mit einer deutschen Zusammenfassung beim DTF erschienen.
Eine Seite mit Bild und Gedicht von Mustafa Özenc haben die Volkshäuser (Halkevleri) ins Netz gestellt.
Zu weiteren Hinrichtungsopfern von Dev-Yol Anhängern haben die Freunde eine Übersicht gemacht.
Zu Ahmet Saner und Kadir Tandogan haben deren Freunde ebenfalls eine Seite bei der Zeitschrift Sosyalist Barikat gemacht.
Erdal Eren hat eine Seite bei wikipedia
Ein Bild gibt es bei indymedia.
Die Volkshäuser haben eine Seite mit mehreren Bildern.

Seitenanfang
Startseite
zurück mit alt+<--
- Sitemap - Impressum